Home » Charge Cards, Revolving Cards, Debit Cards & Prepaid Cards

Charge Cards, Revolving Cards, Debit Cards & Prepaid Cards

Es gibt einige Gründe, warum Kreditkarten heute zum täglichen Leben dazugehören. Zu den Vorteilen gehört beispielsweise das einfache und vor allem sichere Einkaufen im Internet. Viele Onlineshops bieten ausschließlich die Zahlungsarten Vorkasse oder Kreditkarte an. Zudem können Sie einige Onlinedienste mittlerweile ausschließlich mit Kreditkarten nutzen. Durch die weltweiten Einsatzmöglichkeiten sind sie zudem unerlässliche Begleiter für alle Geschäfts- und Urlaubsreisen.

Nutzen Sie unseren kostenlosen Kartenvergleich

Um die Kreditkarte zu finden welche wirklich Ihren Bedürfnissen entspricht nutzen Sie am besten unseren kostenlosen Kreditkarten Vergleich.

Die Vorteile im Einzelnen:

  • ca. 30 Millionen Akzeptanzstellen weltweit
  • einfaches Einkaufen und Bezahlen im Internet
  • zinsloses Darlehen von bis zu 30 Tagen möglich
  • attraktive Guthabenverzinsung

Das Angebot an verschiedenen Karten ist groß, deshalb sollten Sie vorher einen genauen Vergleich durchführen, um die für Ihren Bedarf passende Karte zu finden. Kreditkarten lassen sich auf verschiedene Arten unterscheiden. Eine Möglichkeit der Unterscheidung liegt in der jeweiligen Abrechnungsart.

Unterschiedliche Karten nach Abrechnung:

  • Charge Card
  • Revolving Card
  • Debit Card
  • Prepaid Kreditkarten

Die Charge Card

In Deutschland gehören Charge Cards zu der am weitest verbreiteten Form von Kreditkarten. Sie erhalten einmal monatlich eine Abrechnung über Ihre getätigten Umsätze. Nach Eingang der Abrechnung wird der Betrag innerhalb einer gewissen Frist vom Girokonto des Karteninhabers abgebucht. Für die Umsätze wird Ihnen dabei ein bestimmter monatlicher Verfügungsrahmen eingeräumt. Wie hoch dieser ausfällt, hängt dabei von Ihrem Einkommen und der vorhandenen Bonität ab. Im Grunde genommen handelt es sich bei der Charge Card nur bedingt um eine echte Kreditkarte, denn sie gewährt Ihnen nur einen Zahlungsaufschub und keinen tatsächlichen Kredit. Sie sollten darauf achten, dass Ihr Konto bei der Abbuchung gedeckt ist. Kann die Abbuchung der Umsätze nicht durchgeführt werden, berechnen die meisten Anbieter hohe Gebühren und Zinsen.

Die Revolving Card

Hierbei handelt es sich um die klassische Form einer Kreditkarte mit einem eingebauten Rahmenkredit. Dabei wird Ihnen durch den Anbieter tatsächlich ein Kredit eingereicht. Wie bei der Charge Card erhalten Sie auch hier einmal im Monat eine Abrechnung über ihre getätigten Buchungen. Es wird bei der Revolving Card jedoch nicht der komplette Rechnungsbetrag von Ihrem Konto eingezogen, sondern nur eine bestimmte Mindestrate. Diese liegt je nach Kartenanbieter zwischen 5 und 10 Prozent des Betrages der Abrechnung. Sie können dabei jederzeit zusätzliche Beträge auf die Karte einbezahlen, um den Sollbetrag auszugleichen. Wenn Sie den Rahmenkredit in Anspruch nehmen, fallen bei der Revolving Card entsprechende Zinsen an. Diese weichen je nach Anbieter voneinander ab und sind unter anderem abhängig von der Höhe des genutzten Verfügungsrahmens. Zudem wird die Karte für die ersten Monate teilweise zinsfrei angeboten. Deshalb ist es ratsam bevor Sie sich für eine bestimmte Karte entscheiden einen genauen Vergleich vorzunehmen.

Die Debit Card

Bei einer Debitcard handelt es sich genau genommen nicht um eine Kreditkarte. Sobald Sie eine Buchung mit der Debit Card vornehmen, wird der entsprechende Betrag direkt Ihrem Girokonto belastet. Im Prinzip handelt es sich bei der Debit Card um eine Art EC-Karte mit weltweiter Einsatzmöglichkeit. Diese werden von einigen Banken als kostenlose Kreditkarten zum Girokonto ausgegeben. Der Vorteil dabei ist, dass Sie aufgrund des fehlenden Verfügungsrahmens eine Debit Card auch bei einer geringeren Bonität erhalten können. Die Bank trägt dabei nur ein geringes Risiko, da die Debit Card bereits nach der ersten fehlgeschlagenen Abbuchung gesperrt werden kann. Einschränkungen kann es geben, wenn Sie mit der Debit Card ein Auto mieten wollen. Vielfach akzeptieren Autovermietungen ausschließlich eine Kreditkarte mit Verfügungsrahmen.

Prepaid Kreditkarten

Bei Prepaid Kreditkarten handelt es sich um sogenannte Guthabenkarten. Um die diese zu nutzen, müssen Sie zunächst ein Guthaben auf die Karte einbezahlen. Danach können Sie die Prepaid Kreditkarten im Rahmen dieses Guthabens verwenden. In erster Linie sind Prepaid Karten für Personen mit einer negativen Bonität gedacht. Denn bei der Beantragung ist keine Abfrage bei der Schufa erforderlich. Deshalb können Prepaid Kreditkarten auch bereits von Jugendlichen unter 18 Jahren genutzt werden. Inzwischen bieten verschiedene Banken bei Schüler und Studentenkonten eine Prepaid Kreditkarte direkt mit an. Auch bei Prepaidkarten gibt es je nach Karte gewisse Unterschiede. So ist es zum Beispiel nicht bei allen Karten möglich, am Automaten Bargeld abzuheben. Wie die Debit Card kann es auch hier vorkommen, dass diese von Autovermietungen nicht akzeptiert wird. Zudem werden mittlerweile auch sogenannte virtuelle Prepaidkarten angeboten. Mit diesen können Sie ausschließlich Zahlungen über das Internet durchführen. Sie erhalten dabei lediglich eine Kreditkartennummer, jedoch keine physische Kreditkarte.

Kreditkarten unbedingt vergleichen

Egal, für welche Art von Karte Sie sich entscheiden, ein genauer Kreditkartenvergleich des vorhandenen Angebots ist auf jeden Fall zu empfehlen. Diese können sich bezüglich der Kosten und Leistungen zum Teil erheblich voneinander unterscheiden. Neben den möglichen Jahresgebühren sollten Sie dabei unbedingt auch auf die Gebühren bei Bargeldabhebungen am Automaten achten. Unser Tipp: Die DKB Visa Kreditkarte mit weltweit kostenloser Bargeldverfügung am Automaten.

Kostenlose Kreditkarten

Vor allem Direktbanken bieten zum Girokonto gleich eine kostenlose Kreditkarte mit an. Sie sollten dabei vor allem darauf achten, ob diese an bestimmte Bedingungen geknüpft ist. So bieten Banken die Karte verschiedentlich nur dann kostenfrei an, wenn Sie eine gewisse Mindestanzahl an Buchungen durchführen. Ist dies nicht der Fall, wird die Gebühr dann nachträglich berechnet. Zudem kann es vorkommen, dass die Karte nur im ersten Jahr beitragsfrei ist.

Comments are closed.