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Kreditkarte kostenlos

Die Kreditkarte ist heutzutage kaum noch aus dem modernen Zahlungsverkehr wegzudenken. Sie können damit nahezu weltweit einkaufen und am Automaten Bargeld beziehen. Dazu bietet die Kreditkarte auch eine sichere Möglichkeit, um über das Internet einzukaufen. Viele Banken bieten mittlerweile eine Kreditkarte kostenlos zum Girokonto an, sodass Sie sich die Jahresgebühr hierfür sparen können. Dabei können sich die einzelnen Angebote hinsichtlich Ihrer Bedingungen und Leistungen jedoch unterscheiden, sodass sich ein genauer Kreditkartenvergleich in jedem Falle lohnt.

Was genau bedeutet “kostenlos”?

Durch eine kostenlose Kreditkarte sparen Sie sich zwischen 20 und 70 Euro pro Jahr ein. In der Regel bieten viele Direktbanken eine Kreditkarte kostenlos zu einem Girokonto an. Dabei sollten Sie genau darauf achten, ob an die kostenlose Kreditkarte noch weitere Bedingungen wie ein gewisser Mindestumsatz geknüpft ist. Verschiedentlich kann es auch vorkommen, dass die Kreditkarte nur für das erste Jahr ohne Gebühren ausgegeben und ab dem zweiten Jahr dann regulär berechnet wird. Vielfach bieten die Banken zusätzlich noch eine kostenlose Kreditkarte für den Partner an, was weitere Einsparungen ermöglicht.

Kosten für die Kartennutzung

Ein wichtiger Punkt bei einem Kreditkartenvergleich sind die Kosten, welche der Anbieter bei einem Einsatz der Kreditkarte berechnet. Dabei sollten Sie besonders die jeweiligen Gebühren für Nutzung von Geldautomaten unter die Lupe nehmen. Während einige Banken einen weltweit kostenlosen Bargeldbezug ermöglichen, berechnen andere Gebühren von bis zu fünf Prozent. Des Weiteren können Kosten anfallen, wenn Sie mit der Kreditkarte in einer fremden Währung bezahlen. Hierfür wird in der Regel eine Wechselgebühr berechnet. Mit dem Kreditkartenvergleich können Sie schnell und einfach die Gebühren der verschiedenen Anbieter miteinander vergleichen.

Unterschiede in der Abrechnungsart

Kreditkarten unterscheiden sich nicht nur hinsichtlich der Gebühren, sondern auch was die Art der Abrechnung betrifft. Dabei gilt, dass nicht alle Karten, die als Kreditkarte beworben werden, auch tatsächlich den Leistungsumfang einer Kreditkarte besitzen. Wird die Kreditkarte beispielsweise als Debitkarte ausgegeben, so räumt Ihnen die Bank hierfür keinen monatlichen Verfügungsrahmen ein. Stattdessen werden alle Umsätze direkt auf Ihrem Girokonto belastet.

Falls Sie dies nicht wünschen, sollten Sie nach einer Charge Card umsehen. Bei dieser werden die Umsätze über einen Zeitraum von einem Monat gesammelt und dann in einem Betrag in Rechnung gestellt. Somit erhalten Sie einen zinslosen Kredit von bis zu 30 Tagen. Der Betrag wird dann vom zugehörigen Girokonto abgebucht. Kreditkarten mit einer Teilzahlungsfunktion werden dagegen nur selten kostenlos angeboten.

Wer kann eine Kreditkarte erhalten?

Wenn Sie bei Ihrer Bank eine Kreditkarte beantragen, so führt diese in der Regel eine Bonitätsprüfung durch. Dies gilt insbesondere für Kreditkarten mit einem monatlichen Verfügungsrahmen. Neben einer einwandfreien Schufa benötigen Sie ein regelmäßiges monatliches Einkommen. Je nachdem, wie hoch dieses ist, wird Ihnen dann ein Verfügungsrahmen eingerichtet.

Falls Ihr Antrag aufgrund mangelnder Bonität abgelehnt wird, bietet sich als Alternative eine Prepaid-Kreditkarte an. Da diese nur im Rahmen eines vorhandenen Guthabens eingesetzt werden kann, ist hierfür keine Bonitätsprüfung erforderlich. Mittlerweile haben einige Banken auf die gestiegene Nachfrage bei Prepaid-Kreditkarten reagiert und bieten diese als Ersatz für eine “normale” Kreditkarte ebenfalls kostenlos an. Alternativ erhalten Sie eine Prepaid-Kreditkarte auch bei einer Vielzahl von anderen Anbietern. Die Jahresgebühren liegen je nach Anbieter und Leistungen zwischen 10 und 50 Euro. Ein genauer Vergleich ist auch bei Prepaid-Kreditkarten in jeden Fall zu empfehlen.

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